Sorry, ich habe jetzt schon länger nichts sinnvolles mehr gepostet. Das liegt aber einzig und allein daran, dass ich in den letzten drei Tagen dermaßen mit Vokabeln beschäftigt war, dass meine (wohlverdiente?) Freizeit den Bach runtergerutscht ist.
Eigentlich weiß ich noch nicht mal, ob es dem Menschen vom biologisch, intellektuelen möglich ist, über 800 Vokabeln in drei Tagen abzuspeichern. Ich hab’s aber probiert, die irgendwie reinzuprügeln, wenn nötig mit Gewalt. Okay, ich hätte normalerweise länger für die Englisch Vokabeln Zeit gehabt. Ein paar Wochen sind’s bestimmt gewesen. Aber wer kennt das nicht? Man sieht die paar Vokabeln schön zusammengepresst auf Papier gedruckt, denkt sich: „Ach das sind doch nur zwei Blätter – damit kann ich auch nächste Woche anfangen“. Nächste Woche sagt man dann, schon mit einem flauen Gefühl in der Magengegend: „Morgen reicht doch auch. Das sind doch nicht so viele…“, und am nächsten Tag verschiebt man es halt auf’s Wochenende (da hat man ja sowieso mehr Zeit). Und so schiebt man es so vor sich hin, bis man endgültig ran muss. Un dann kann man sich auf ein paar schöne Tage freuen, in denen man mit tierischen Kopfschmerzen und einigen Schwindelanfällen (wegen der Geschwindigkeit) vor diesen verdammten Vokabeln sitzt.
Es ist irgendwie unglaublich, aber für diesen blöden Test habe ich mehr gelernt, als für alles andere zuvor. Von diesen 1000 Vokabeln, wurden schließlich nur 20 für den Vokabeltest ausgewählt. Wieviele ich davon nicht konnte, überlasse ich eurer Fantasie. Ich bin echt Einer von der ganz schlimmen Sorte. Vor sich herschieben, bis absolut nichts mehr geht. Vielleicht wird der Ein oder Andere sich jetzt dabei ertappen, wie er gerade diesen Text liest, anstatt was Wichtiges zu erledigen.
Zum guten (oder weniger guten) Schluss habe ich für diejenigen einen Tipp: Macht euch einen Zeitplan mit der genauen Uhrzeit, wann ihr was erledigen wollt. Meistens funktioniert das. In diesem Sinne: Haut rein!
Ciao
Verfasst von freddyfred
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